Tagungsband online

KONFERENZ Stadt & Literatur
BRIGITTE REIMANN ZUM 85. GEBURTSTAG

Burg bei Magdeburg
06. – 08. September 2018

veranstaltet von der
Brigitte-Reimann-Gesellschaft e.V. (BRG)

in Kooperation mit der
Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL)

unter Mitwirkung der
Stadt Burg/M.

Tagungsband als Online-Publikation herausgegeben von der
Brigitte-Reimann-Gesellschaft e.V. (BRG)

hier online lesen

„… von verlorenen Illusionen“ – Lesung in Bautzen

Quelle: von-verlorenen-illusionen.jimdosite.com

Quelle: von-verlorenen-illusionen.jimdosite.com

Was: Lesung „… von verlorenen Illusionen“
Wann: Fr., 06.11.20, 19 Uhr
Wo: Kunstverein Bautzen, Schloßstraße 19, 02625 Bautzen

„von verlorenen Illusionen“ ist der Titel einer Lesereihe in Gedenken an die 1973 verstorbene DDR-Schriftstellerin Brigitte Reimann. Anlässlich des Jubiläums ihres Geburts- und Todesjahres bereist die Schauspielerin Elisa Ueberschär 2018/19 verschiedene Gemeinden in Ostdeutschland, die wesentliche Stationen im Leben der Autorin bildeten. Weiterlesen

„Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen und Tagebüchern. 1963–1973“ – Lesung in Prenzlau

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Cover

Was: Inga Bruderek liest aus „Sei gegrüßt und lebe“
Wann: Do., 22.10.20, 19.30 Uhr
Wo: Dominikanerkloster Prenzlau, Uckerwiek 813, 17291 Prenzlau
Wieviel: VVK 8 €, AK 10 €
Karten: online

Christa Wolf und Brigitte Reimann lernten sich auf einer Reise des Schriftstellerverbandes nach Moskau 1963 kennen. Dies war der Beginn einer Freundschaft zweier eigenwilliger, engagierter, kreativer Frauen. In einer Zeit, in der man nicht offen sprechen und schreiben konnte, vertrauten sie sich in ihren Briefen einander an. Sie machten sich Mut, den eigenen Weg zu verfolgen und Konflikte durchzustehen. Für beide waren es schwierige Jahre, bedrängt durch politische Konflikte und schwere Krankheiten.Ihre Briefe entfalten ein authentisches Portrait des Alltags in der DDR der 60er und 70er Jahre – voller Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen. Eine „Ankunft im Alltag“ zweier großer Schriftstellerinnen.

Grabstele für Brigitte Reimann enthüllt

Am 30.07.20 wurde auf dem Burger Ostfriedhof eine Grabstele mit der Inschrift „Ich bedaure nichts“ zu Ehren von Brigitte Reimann enthüllt. Die Fotos stammen von Maria Brosig.

 

Brigitte-Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda

1967, Hoyerswerda, der Wohnkomplex I mit der Gaststätte "Glück auf" (Foto: Archiv Stadtmuseum Hoyerswerda)

1967, Hoyerswerda, der Wohnkomplex I mit der Gaststätte „Glück auf“ (Foto: Archiv Stadtmuseum Hoyerswerda)

Was: Brigitte Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda
Wann: So., 16.08.20, 14 Uhr
Wo: Liselotte-Herrmann-Str. 20,
02977 Hoyerswerda
Anmeldung: E-Mail an info@kunstverein-hoyerswerda.de oder hemahoy@t-online.de

Die Schriftstellerin Brigitte Reimann lebte neun Jahre ihres kurzen Lebens in Hoyerswerda. Hier schrieb sie ihre wichtigsten Bücher und arbeitete im Braunkohlenkombinat Schwarze Pumpe. Später wird die Stadt Handlungsort ihres letzten, unvollendeten Romans Franziska Linkerhand werden, die Geschichte einer Architektin, die eine schöne Stadt schaffen will und an geistiger Enge und Mangel an Mut und Material scheitert. Der Kunstverein Hoyerswerda besucht auf seinen Spaziergängen Orte in Neu- und Altstadt, die in den Büchern der Schriftstellerin Brigitte Reimann zu literarischen Orten wurden.

Brigitte-Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda

1967, Hoyerswerda, der Wohnkomplex I mit der Gaststätte "Glück auf" (Foto: Archiv Stadtmuseum Hoyerswerda)

1967, Hoyerswerda, der Wohnkomplex I mit der Gaststätte „Glück auf“ (Foto: Archiv Stadtmuseum Hoyerswerda)

Was: Brigitte Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda
Wann: Sa., 25.07.20, 14 Uhr
Wo: Liselotte-Herrmann-Str. 20,
02977 Hoyerswerda
Anmeldung: E-Mail an info@kunstverein-hoyerswerda.de oder hemahoy@t-online.de

Die Schriftstellerin Brigitte Reimann lebte neun Jahre ihres kurzen Lebens in Hoyerswerda. Hier schrieb sie ihre wichtigsten Bücher und arbeitete im Braunkohlenkombinat Schwarze Pumpe. Später wird die Stadt Handlungsort ihres letzten, unvollendeten Romans Franziska Linkerhand werden, die Geschichte einer Architektin, die eine schöne Stadt schaffen will und an geistiger Enge und Mangel an Mut und Material scheitert. Der Kunstverein Hoyerswerda besucht auf seinen Spaziergängen Orte in Neu- und Altstadt, die in den Büchern der Schriftstellerin Brigitte Reimann zu literarischen Orten wurden.

„Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen und Tagebüchern. 1963–1973“ – Lesung in Leipzig

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Cover

Was: Inga Bruderek liest aus „Sei gegrüßt und lebe“
Wann: Do., 09.07.20, 19.30 Uhr
Wo: Haus des Buches, im Garten, Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig
Wieviel: 5 €, erm. 3 €
Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten unter kontakt@literaturhaus-leipzig.de oder Tel. 0341 30 85 10 86 (Anrufbeantworter)

Christa Wolf und Brigitte Reimann lernten sich auf einer Reise des Schriftstellerverbandes nach Moskau 1963 kennen. Dies war der Beginn einer Freundschaft zweier eigenwilliger, engagierter, kreativer Frauen. In einer Zeit, in der man nicht offen sprechen und schreiben konnte, vertrauten sie sich in ihren Briefen einander an. Sie machten sich Mut, den eigenen Weg zu verfolgen und Konflikte durchzustehen. Für beide waren es schwierige Jahre, bedrängt durch politische Konflikte und schwere Krankheiten.Ihre Briefe entfalten ein authentisches Portrait des Alltags in der DDR der 60er und 70er Jahre – voller Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen. Eine „Ankunft im Alltag“ zweier großer Schriftstellerinnen.

Call for papers: Franz Fühmann-Handbuch. Werk – Leben – Wirkung

Zum 100. Geburtstag von Franz Fühmann im Jahr 2022 beabsichtigt der Metzler-Verlag in seiner Reihe der literaturwissenschaftlichen Handbücher zu Autorinnen und Autoren ein Franz Fühmann-Handbuch herauszugeben. Die Herausgeber Stephan Krause (Leipzig) und Jan Kostka (Potsdam) laden dazu ein, Abstracts für Handbuchartikel einzureichen. Weitere Informationen … [pdf]

„Ankunft und Abschied“ – BiboKino in Neubrandenburg

Was: BiboKino mit zwei Kurzfilmen über Brigitte Reimann
Wann: Di., 17.03.20, 20 Uhr
Wo: Regionalbibliothek Neubrandenburg, Marktplatz 1, 17033 Neubrandenburg
Wieviel:
Eintritt frei

Der Förderverein der Neubrandenburger Regionalbibliothek lädt ein zum „BiboKino“: In der Reihe Heimat-Geschichte(n) geht es in 2 Kurzfilmen um „Ankunft und Abschied“, um Brigitte Reimann und Neubrandenburg.
Im ersten Kurzfilm geht es um Brigitte Reimanns Zeit zwischen 1968 und 1973 in der Neubrandenburger Gartenstraße 6. Der 1998 entstandene Film lässt viele Zeitzeugen zu Wort kommen: u. a. den Schriftsteller Helmut Sakowski, die Schriftstellerin Christa Wolf, den Bruder Lutz Reimann, die Schwester Dorothea Herrmann, die Freundin Ingrid Weinhofen, den Schriftsteller Wolfgang Schreyer, den Künstler Wolfgang Schubert oder die Ärztin Marie-Luise Matthes. Der zweite Kurzfilm erinnert an den Neubau des Literaturhauses von 1996 bis zur Eröffnung 1999.