„Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen und Tagebüchern. 1963-1973“ – Lesung in Stendal

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Was: Dialogische Lesung aus „Sei gegrüßt und lebe“
Wann: Mi., 29.11.2017, 18 Uhr
Wo: Stadtbibliothek „Anna Seghers“, Mönchskirchhof 1, 39576 Hansestadt Stendal
Wieviel: Eintritt frei

Claudia Maria Franck und Rike Eckermann lesen aus der Korrespondenz von Brigitte Reimann und Christa Wolf. In den Briefen und Notizen findet sich jede Nuance, die intensives Leben ausmacht. Zwei kreative, engagierte Frauen ermutigen einander, Konflikte durchzustehen und den eigenen Weg zu verfolgen. Dabei entfaltet sich ein authentisches Porträt des DDR-Alltags voller Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen.

Brigitte Reimann , Christa Wolf: Sei gegrüßt und lebe. Gebunden mit Schutzumschlag, 269 Seiten. Aufbau Verlag. 978-3-351-03636-2. 21,95 €.

„So gut wie möglich Kunst (Literatur) machen, Brigitte, das ist uns aufgetragen“ – Briefe von Reiner Kunze an Brigitte Reimann in der Neuen Rundschau

Cover

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Die Schriftsteller Brigitte Reimann und Reiner Kunze lernen sich Anfang der fünfziger Jahre kennen, beide sind neunzehn Jahre alt, und sie werden einander bis zu Brigitte Reimanns Tod freundschaftlich verbunden bleiben. In den hier erstmals veröffentlichten Briefen Reiner Kunzes an Brigitte Reimann aus den Jahren 1953 bis 1972 (leider sind die Briefe Brigitte Reimanns nicht erhalten) spiegelt sich die Entwicklung der beiden Künstler in einer Zeit, als die politische Fassade der DDR immer größere Risse bekommt und Reimann und Kunze zunehmend mit dem Literaturbetrieb in Konflikt geraten. So entsteht ein außergewöhnliches Zeitdokument und das Zeugnis einer besonderen Freundschaft.

„So gut wie möglich Kunst (Literatur) machen, Brigitte, das ist uns aufgetragen“ Briefe von Reiner Kunze an Brigitte Reimann. Neue Rundschau 2017/4.

„Siegfried Pitschmann und Brigitte Reimann – Die Mühlhäuser Jahre“ – Lesung in Mühlhausen

Brigitte Reimann und Siegfried Pitschmann (Foto: Humann, Literaturzentrum Neubrandenburg)

Was: Lesung im Rahmen der Woche der unabhängiger Buchhandlungen
Wann: Mi., 08.11.17, 19 Uhr 
Wo:
C. Strecker Christliche Buch- und Kunsthandlung, Bei der Marienkirche 12, 99974 Mühlhausen
Wieviel:
Eintritt frei

Heike Strecker und Hans-Gerd Jöhring lesen Texte und Briefe von Siegfried Pitschmann und Brigitte Reimann aus ihrer Mühlhäuser Zeit.
Musikalisch umrahmt wird der Abend von Edgar Schlegel (Gitarre) und Christian Strecker (Trompete). Mit freundlicher Unterstützung des Aufbau Verlags, Berlin und der Autorin Kristina Stella.

Flyer zur Veranstaltung [pdf]
Bestellmöglichkeit für das Buch „Siegfried Pitschmann in Mühlhausen“ von Kristina Stella

Brigitte-Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda

1967, Hoyerswerda, der Wohnkomplex I mit der Gaststätte "Glück auf" (Foto: Archiv Stadtmuseum Hoyerswerda)

1967, Hoyerswerda, der Wohnkomplex I mit der Gaststätte „Glück auf“ (Foto: Archiv Stadtmuseum Hoyerswerda)

Was: Brigitte Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda
Wann: Sa., 11.11.17, 10 Uhr
Wo: Liselotte-Herrmann-Str. 20,
02977 Hoyerswerda
Anmeldung: Tel. 03571/412016, Mail Info@kunstverein-hoyerswerda.de

Die Schriftstellerin Brigitte Reimann lebte neun Jahre ihres kurzen Lebens in Hoyerswerda. Hier schrieb sie ihre wichtigsten Bücher und arbeitete im Braunkohlenkombinat Schwarze Pumpe. Später wird die Stadt Handlungsort ihres letzten, unvollendeten Romans Franziska Linkerhand werden, die Geschichte einer Architektin, die eine schöne Stadt schaffen will und an geistiger Enge und Mangel an Mut und Material scheitert.
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Verleihung des Brigitte-Reimann-Kulturpreises 2017 in Burg

Plakat Burger Ballnacht 2017

Plakat Burger Ballnacht 2017

Was: Verleihung des Brigitte-Reimann-Kulturpreises 2017 im Rahmen der  Burger Ballnacht
Wann: Sa., 4. November 2017, 18 Uhr
Wo:
Stadthalle Burg, Platz des Friedens 1, 39288 Burg
Wieviel: 30 € (inkl. Abendessen und ein Begrüßungsgetränk), Ticktes in der Papierwelt am Markt

Vor zwei Jahren wurde durch den Kulturstammtisch der Stadt Burg der zweite Brigitte-Reimann-Kulturpreis im Rahmen der ersten Burger Ballnacht verliehen. Seitdem hat der Kulturstammtisch daran gearbeitet, diese Ehrung fortzuführen und somit das kulturelle Schaffen in der Stadt Burg immer wieder zu beleuchten und in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Im Geiste der gebürtigen Burger Schriftstellerin Brigitte Reimann werden auf diese Weise kulturelle Leistungen der verschiedensten Persönlichkeiten gewürdigt.

Auch in diesem Jahr wurden Vorschläge aus der Bürgerschaft gesammelt. Ein Nominierungsforum hat daraus drei ausgewählt: den WEITBLICK e.V., das Projekt „CAT- stairs“ – Das Kabarett und Herrn Klaus Möbius. Der Auszuzeichnende wird von einer Jury bestimmt.

„Unser kurzes Leben“ – Filmvorführung in Halle (Saale)

Filmplakat "Unser kurzes Leben"

Filmplakat „Unser kurzes Leben“

Was: Vorführung des Films „Unser kurzes Leben“ im Rahmen des Werkleitz Festivals 2017 „Nicht mehr, noch nicht“
Wann: Fr., 27.10.17, 21 Uhr
Wo: ehemaliges ReSales, Große Ulrichstr. 12, 06108 Halle (Saale)
Wieviel: Eintritt frei

Die junge Architektin Franziska trennt sich von ihrem Mann und scheidet freiwillig aus dem Mitarbeiterstab eines berühmten Dresdner Professors aus, um in einem Kleinstadtbüro zu arbeiten. Hart in ihren Anforderungen an sich selbst und voller Ideale möchte sie eine Stadt bauen, in der sich die Menschen wohlfühlen. Doch Franziska spürt bald, wie sehr sich ihre Vorstellungen und Wünsche vom tatsächlichen, oft bürokratischen Arbeitsalltag unterscheiden. Ihre Kollegen überzeugt sie von einem Ideenwettbewerb zur Umgestaltung des Stadtzentrums. Als Franziskas Entwurf überzeugen kann und sie den Wettbewerb gewinnt, geschieht für sie Unerwartetes: Die Umsetzung des Projekts wird auf unbestimmte Zeit verschoben.

Regie: Lothar Warneke, Spielfilm – DDR, 1980, 113 Min.

Unser kurzes Leben basiert auf dem teils autobiografischen Roman Franziska Linkerhand von Brigitte Reimann.

Brigitte-Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda

1967, Hoyerswerda, der Wohnkomplex I mit der Gaststätte "Glück auf" (Foto: Archiv Stadtmuseum Hoyerswerda)

1967, Hoyerswerda, der Wohnkomplex I mit der Gaststätte „Glück auf“ (Foto: Archiv Stadtmuseum Hoyerswerda)

Was: Brigitte Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda
Wann: Sa., 07.10.17, 10 Uhr
Wo: Liselotte-Herrmann-Str. 20,
02977 Hoyerswerda
Anmeldung: Tel. 03571/412016, Mail Info@kunstverein-hoyerswerda.de

Die Schriftstellerin Brigitte Reimann lebte neun Jahre ihres kurzen Lebens in Hoyerswerda. Hier schrieb sie ihre wichtigsten Bücher und arbeitete im Braunkohlenkombinat Schwarze Pumpe. Später wird die Stadt Handlungsort ihres letzten, unvollendeten Romans Franziska Linkerhand werden, die Geschichte einer Architektin, die eine schöne Stadt schaffen will und an geistiger Enge und Mangel an Mut und Material scheitert.
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„Unser kurzes Leben“ – Filmvorführung in Leipzig

Was: Vorführung des Films Unser kurzes Leben im Rahmen der Ausstellung „Normierte Welt“
Wann: Do., den 14.09.2017, 20 Uhr
Wo: Pöge-Haus e.V., Hedwigstraße 20, 04315 Leipzig
Wieviel: Eintritt frei

Gezeigt werden Bilder der Leipziger Fotografen Fabian Heublein, Christoph Liepach und Louis Volkmann, die Motive zwischen Anspruch und Aneignung von DDR-Architektur heute zeigen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Stefan Kausch in Kollaboration mit den Fotografen.

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Brigitte-Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda

1967, Hoyerswerda, der Wohnkomplex I mit der Gaststätte "Glück auf" (Foto: Archiv Stadtmuseum Hoyerswerda)

1967, Hoyerswerda, der Wohnkomplex I mit der Gaststätte „Glück auf“ (Foto: Archiv Stadtmuseum Hoyerswerda)

Was: Brigitte Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda
Wann: Sa., 02.09.17, 10 Uhr
Wo: Liselotte-Herrmann-Str. 20,
02977 Hoyerswerda
Anmeldung: Tel. 03571/412016, Mail Info@kunstverein-hoyerswerda.de

Die Schriftstellerin Brigitte Reimann lebte neun Jahre ihres kurzen Lebens in Hoyerswerda. Hier schrieb sie ihre wichtigsten Bücher und arbeitete im Braunkohlenkombinat Schwarze Pumpe. Später wird die Stadt Handlungsort ihres letzten, unvollendeten Romans Franziska Linkerhand werden, die Geschichte einer Architektin, die eine schöne Stadt schaffen will und an geistiger Enge und Mangel an Mut und Material scheitert.
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„Siegfried Pitschmann in Mühlhausen“ – Buchpremiere in Mühlhausen

Was: Buchpremiere „Siegfried Pitschmann in Mühlhausen“
Wann: Di., 29. August 2017, 17 Uhr
Wo: 
Stadtbibliothek Jakobikirche, Sankt Jakobi 1, 99974 Mühlhausen

Am 15. Todestag von Siegfried Pitschmann stellt Kristina Stella das 28. Sonderheft der vom Mühlhäuser Geschichts- und Denkmalpflegeverein e.V. herausgegebenen Mühlhäuser Beiträge mit dem Titel „Siegfried Pitschmann in Mühlhausen“ vor.