Brigitte-Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda

Hinweistafel am einstigen Hauseingang Brigitte Reimanns in der Liselotte-Hermann-Str. 20. (Foto: Margrid Bircken)

Hinweistafel am einstigen Hauseingang Brigitte Reimanns in der Liselotte-Hermann-Str. 20. (Foto: Margrid Bircken)

Was: Brigitte Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda
Wann: Sa., 01.04.17, 10 Uhr
Wo: Liselotte-Herrmann-Str. 20,
02977 Hoyerswerda
Wieviel: 5 €; erm. 3,50 €; Schüler Studenten, Hartz IV: 1,50 €
Anmeldung:
Tel. 03571/412016, Mail Info@kunstverein-hoyerswerda.de

Die Schriftstellerin Brigitte Reimann lebte neun Jahre ihres kurzen Lebens in Hoyerswerda. Hier schrieb sie ihre wichtigsten Bücher und arbeitete im Braunkohlenkombinat Schwarze Pumpe. Später wird die Stadt Handlungsort ihres letzten, unvollendeten Romans Franziska Linkerhand werden, die Geschichte einer Architektin, die eine schöne Stadt schaffen will und an geistiger Enge und Mangel an Mut und Material scheitert.
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„Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen und Tagebüchern. 1963-1973“ – Lesung in Strausberg

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Was: Dialogische Lesung aus „Sei gegrüßt und lebe“
Wann: Mo., 20.03.17, 19.00 Uhr
Wo: Heinrich-Mann-Bibliothek, Markt 10, 15344 Strausberg
Wieviel: 8 €
Voranmeldung: Um Vornanmeldung wird gebeten. Dies kann persönlich vor Ort oder telefonisch unter der 03341/314031 sein.

Claudia Maria Franck und Rike Eckermann lesen aus der Korrespondenz von Brigitte Reimann und Christa Wolf. In den Briefen und Notizen findet sich jede Nuance, die intensives Leben ausmacht. Zwei kreative, engagierte Frauen ermutigen einander, Konflikte durchzustehen und den eigenen Weg zu verfolgen. Dabei entfaltet sich ein authentisches Porträt des DDR-Alltags voller Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen.

Brigitte Reimann , Christa Wolf: Sei gegrüßt und lebe. Gebunden mit Schutzumschlag, 269 Seiten. Aufbau Verlag. 978-3-351-03636-2. 21,95 €.

Brigitte-Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda

Hinweistafel am einstigen Hauseingang Brigitte Reimanns in der Liselotte-Hermann-Str. 20. (Foto: Margrid Bircken)

Hinweistafel am einstigen Hauseingang Brigitte Reimanns in der Liselotte-Hermann-Str. 20. (Foto: Margrid Bircken)

Was: Brigitte Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda
Wann: Sa., 11.03.17, 10 Uhr
Wo: Liselotte-Herrmann-Str. 20,
02977 Hoyerswerda
Wieviel: 5 €; erm. 3,50 €; Schüler Studenten, Hartz IV: 1,50 €
Anmeldung:
Tel. 03571/412016, Mail Info@kunstverein-hoyerswerda.de

Die Schriftstellerin Brigitte Reimann lebte neun Jahre ihres kurzen Lebens in Hoyerswerda. Hier schrieb sie ihre wichtigsten Bücher und arbeitete im Braunkohlenkombinat Schwarze Pumpe. Später wird die Stadt Handlungsort ihres letzten, unvollendeten Romans Franziska Linkerhand werden, die Geschichte einer Architektin, die eine schöne Stadt schaffen will und an geistiger Enge und Mangel an Mut und Material scheitert.
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„Hunger auf Leben“ – Filmvorführung in Aschersleben

Martina Gedeck als Brigitte Reimann in "Hunger auf Leben" (2004).

Martina Gedeck als Brigitte Reimann in „Hunger auf Leben“ (2004).

Was: „KINO TRIFFT KUNST X KUNST TRIFFT KINO“ – Filmisches Begleitprogramm zur der Ausstellung „Hanno & Neo Rauch – Vater und Sohn“ der Grafikstiftung Neo Rauch
Wann: 10.–12.03.2017
Wo: Grafikstiftung Neo Rauch, Wilhelmstraße 21–23, 06449 Aschersleben
Wieviel: 8 €, erm. 6 €
Kontakt: Tel. 03473/ 9149344 oder E-Mail mail@grafikstiftungneorauch.de

Im Rahmen der Ausstellung „Hanno & Neo Rauch – Vater und Sohn“ der Grafikstiftung Neo Rauch wird unter Regie von Joachim von Vietinghoff und Christina Schachtschabel an drei Tagen eine kleine Auswahl von vier Filmen aus den letzten Jahrzehnten gezeigt, die mit dem Inhalt der Ausstellung eine Korrespondenz aufnehmen, darunter auch die die filmische Umsetzung von Brigitte Reimanns Tagebüchern Hunger auf Leben.

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„Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen und Tagebüchern. 1963-1973“ – Lesung in Schwedt/Oder

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Was: Dialogische Lesung aus „Sei gegrüßt und lebe“ im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche 2017
Wann: Mi., 08.03.17, 18 Uhr
Wo: Stadtbibliothek Schwedt/Oder, Lindenallee 36 (Ermelerspeicher), 16303 Schwedt/Oder
Wieviel: Eintritt frei

Anlässlich des Internationalen Frauentages lesen Claudia Maria Franck und Rike Eckermann aus der Korrespondenz von Brigitte Reimann und Christa Wolf. In den Briefen und Notizen findet sich jede Nuance, die intensives Leben ausmacht. Zwei kreative, engagierte Frauen ermutigen einander, Konflikte durchzustehen und den eigenen Weg zu verfolgen. Dabei entfaltet sich ein authentisches Porträt des DDR-Alltags voller Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen.

Brigitte Reimann , Christa Wolf: Sei gegrüßt und lebe. Gebunden mit Schutzumschlag, 269 Seiten. Aufbau Verlag. 978-3-351-03636-2. 21,95 €.

Brigitte-Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda

Hinweistafel am einstigen Hauseingang Brigitte Reimanns in der Liselotte-Hermann-Str. 20. (Foto: Margrid Bircken)

Hinweistafel am einstigen Hauseingang Brigitte Reimanns in der Liselotte-Hermann-Str. 20. (Foto: Margrid Bircken)

Was: Brigitte Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda
Wann: Mo., 20.02.17, 14 Uhr
Wo: Liselotte-Herrmann-Str. 20,
02977 Hoyerswerda
Wieviel: 5 €; erm. 3,50 €; Schüler Studenten, Hartz IV: 1,50 €
Anmeldung:
Tel. 03571/412016, Mail Info@kunstverein-hoyerswerda.de

Die Schriftstellerin Brigitte Reimann lebte neun Jahre ihres kurzen Lebens in Hoyerswerda. Hier schrieb sie ihre wichtigsten Bücher und arbeitete im Braunkohlenkombinat Schwarze Pumpe. Später wird die Stadt Handlungsort ihres letzten, unvollendeten Romans Franziska Linkerhand werden, die Geschichte einer Architektin, die eine schöne Stadt schaffen will und an geistiger Enge und Mangel an Mut und Material scheitert.
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„Franziska Linkerhand“ en español – Buchpräsentation in Madrid

Cover "Franziska Linkerhand"

Cover „Franziska Linkerhand“

Was: Präsentation der spanischen Übersetzung des Roman Franziska Linkerhand
Wann: Mi., 30.11.2016, 19.30 Uhr
Wo: Goethe-Institut Madrid, c/ Zurbarán, 21, 28010 Madrid
Wieviel: 8 €, erm. 6 €

Der große Roman Franziska Linkerhand von Brigitte Reimann über eine junge, lebenshungrige Architektin, die sich im Braunkohle-Kombinat Neustadt mit dem sozialistischem Alltag auseinandersetzt, blieb unvollendet. Während der Arbeit am 15. Kapitel wurde Brigitte Reimann im Januar 1973 ins Krankenhaus Berlin-Buch eingeliefert und verstarb an einem Krebsleiden. Wahrscheinlich stand sie kurz vor dem Abschluß des Buches.

Der Roman, der mit den vollständigen Kapiteln schon hunderte Seiten umfasste, wurde posthum, vor allem auf Initiative von Schriftstellerkollegen (u.a. Christa Wolf) 1974 im Verlag Neues Leben veröffentlicht.
Der Verlag errata naturae publiziert diesen Entwicklungsroman in der Übersetzung von Ibon Zubiaur erstmalig auf Spanisch.

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„Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen und Tagebüchern. 1963-1973“ – Lesung in Berlin

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Was: Dialogische Lesung – Jennipher Antoni und Cornelia Schmaus lesen aus „Sei gegrüßt und lebe
Wann: Do., 03.11.16, 19.30 Uhr
Wo: Galerie Forum Amalienpark, Breite-Str. 2a, 13187 Berlin
Wieviel: 8 €, erm. 6 €

Der berührende Dialog zweier großer Autorinnen: In diesen Briefen und Notizen findet sich jede Nuance, die intensives Leben ausmacht. Zwei kreative, engagierte Frauen ermutigen einander, Konflikte durchzustehen und den eigenen Weg zu verfolgen. Dabei entfaltet sich ein authentisches Porträt des DDR-Alltags voller Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen. Die Neuausgabe wird durch zum Teil unveröffentlichte Tagebuchauszüge wie der ergreifenden Schilderung Christa Wolfs von ihren letzten Besuchen bei der todkranken Freundin ergänzt.

„Petzow – Villa der Worte“ – Lesung in Leipzig

Cover "Petzow – Villa der Worte" (vbb)

Cover „Petzow – Villa der Worte“ (vbb)

Was: Lesung aus „Petzow – Villa der Worte. Das Schriftstellerheim „Friedrich Wolf” des DDR-Schriftstellerverbands in Erinnerungen und Gedichten“, mit Christel Hartinger, Harald Kretzschmar, Manfred Jendryschik, Bernd Rump
Wann: Mo., 31.10.2016, 16 Uhr
Wo: RLS Sachsen, Harkortstraße 10, 04107 Leipzig
Wieviel: 4 €, erm. 2 €

Brigitte Reimann war da, Maxie und Fred Wander auch, Reiner Kunze, Günter de Bruyn, Heinz Knobloch, Karl Mickel und viele andere Schriftstellerinnen und Schriftsteller: Der malerisch am Schwielowsee bei Werder gelegene Ort Petzow war begehrter Schreibort und gern erinnertes Refugium. Die weiße Villa mit den drei Pappeln übte eine Faszination auf Schreibende aus. Gleichzeitig Erholung und eine besondere Arbeitsatmosphäre zu finden, das ermöglichte hier von 1955 bis 1990 ein Schriftstellerverband, der sich erst „deutscher“ nannte und seit 1973 „der DDR“. Die erschwinglichen Preise auch für Familienangehörige und eine gastfreundliche Bewirtung waren die äußeren Bedingungen. Eine wachsende Kollegialität und der unzensierte Austausch auch kontroverser Meinungen sorgten für ein seinerzeit nicht selbstverständliches geistiges Fluidum.

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„Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen und Tagebüchern. 1963-1973“ – Lesung in Leipzig

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Was: Dialogische Lesung – Jennipher Antoni und Cornelia Schmaus lesen aus „Sei gegrüßt und lebe
Wann: Di., 11.10.16, 19.30 Uhr
Wo: Haus des Buches, Gerichstweg 28, 04103 Leipzig
Wieviel: 4 €, erm. 3 €

Der berührende Dialog zweier großer Autorinnen: In diesen Briefen und Notizen findet sich jede Nuance, die intensives Leben ausmacht. Zwei kreative, engagierte Frauen ermutigen einander, Konflikte durchzustehen und den eigenen Weg zu verfolgen. Dabei entfaltet sich ein authentisches Porträt des DDR-Alltags voller Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen. Die Neuausgabe wird durch zum Teil unveröffentlichte Tagebuchauszüge wie der ergreifenden Schilderung Christa Wolfs von ihren letzten Besuchen bei der todkranken Freundin ergänzt.