„Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen und Tagebüchern. 1963-1973“ – Lesung in Leipzig

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Cover der Neuausgabe des Briefwechsels zwischen Brigitte Reimann und Christa Wolf (Aufbau Verlag)

Was: Dialogische Lesung – Jennipher Antoni und Cornelia Schmaus lesen aus „Sei gegrüßt und lebe
Wann: Di., 11.10.16, 19.30 Uhr
Wo: Haus des Buches, Gerichstweg 28, 04103 Leipzig
Wieviel: 4 €, erm. 3 €

Der berührende Dialog zweier großer Autorinnen: In diesen Briefen und Notizen findet sich jede Nuance, die intensives Leben ausmacht. Zwei kreative, engagierte Frauen ermutigen einander, Konflikte durchzustehen und den eigenen Weg zu verfolgen. Dabei entfaltet sich ein authentisches Porträt des DDR-Alltags voller Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen. Die Neuausgabe wird durch zum Teil unveröffentlichte Tagebuchauszüge wie der ergreifenden Schilderung Christa Wolfs von ihren letzten Besuchen bei der todkranken Freundin ergänzt.

„Wär schön gewesen – Der Briefwechsel zwischen Brigitte Reimann und Siegfried Pitschmann“ – Lesung in Rostock

„Wär schön gewesen!“ - Der Briefwechsel zwischen Brigitte Reimann und Siegfried Pitschmann

„Wär schön gewesen!“ – Der Briefwechsel zwischen Brigitte Reimann und Siegfried Pitschmann

Was: „Wär schön gewesen – Der Briefwechsel zwischen Brigitte Reimann und Siegfried Pitschmann“ – Lesung mit Lydia Wilke & Fabian Ranglack
Wann: So., 09.10.16, 18 Uhr
Wo: Bühne 602, Warnowufer 55, 18057 Rostock
Wieviel: 13 €

Lydia Wilke und Fabian Ranglack lesen aus dem Briefwechsel zwischen Brigitte Reimann und Siegfried Pitschmann. Die in diesem Band erstmals veröffentlichte Korrespondenz schließt eine Lücke in den bereits erschienenen Briefwechseln der DDR-Schriftstellerin und ermöglicht Einblicke in das private und berufliche Zusammenleben Brigitte Reimanns mit ihrem Ehemann und Schriftstellerkollegen Siegfried Pitschmann.

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„Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen und Tagebüchern. 1963-1973“ – Lesung in Schwerin

Was: Dialogische Lesung – Jennipher Antoni und Cornelia Schmaus lesen aus „Sei gegrüßt und lebe
Wann: Fr., 07.10.16, 20 Uhr
Wo: Stadtbibliothek in den Schweriner Höfen, Klöresgang 03, 19053 Schwerin

Der berührende Dialog zweier großer Autorinnen: In diesen Briefen und Notizen findet sich jede Nuance, die intensives Leben ausmacht. Zwei kreative, engagierte Frauen ermutigen einander, Konflikte durchzustehen und den eigenen Weg zu verfolgen. Dabei entfaltet sich ein authentisches Porträt des DDR-Alltags voller Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen. Die Neuausgabe wird durch zum Teil unveröffentlichte Tagebuchauszüge wie der ergreifenden Schilderung Christa Wolfs von ihren letzten Besuchen bei der todkranken Freundin ergänzt.

Eine Veranstaltung im Rahmen von „Schwerin literarisch 2016“.

„Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen und Tagebüchern. 1963-1973“ – Lesung in Berlin

Lesen aus dem Briefwechsel: Rike Eckermann und Claudia Maria Franck

Lesen aus dem Briefwechsel: Rike Eckermann und Claudia Maria Franck

Was: Lesung aus dem Briefwwechsel von Brigitte Reimann und Christa Wolf mit Rike Eckermann (Leseguerilla) und Claudia Maria Franck (ensemble lingua cantat)
Wann: Do., 06.10.16, 20 Uhr
Wo: Zukunft, Laskerstr. 5, 10245 Berlin

Der berührende Dialog zweier großer Autorinnen: In diesen Briefen und Notizen findet sich jede Nuance, die intensives Leben ausmacht. Zwei kreative, engagierte Frauen ermutigen einander, Konflikte durchzustehen und den eigenen Weg zu verfolgen. Dabei entfaltet sich ein authentisches Porträt des DDR-Alltags voller Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen. Die Neuausgabe wird durch zum Teil unveröffentlichte Tagebuchauszüge wie der ergreifenden Schilderung Christa Wolfs von ihren letzten Besuchen bei der todkranken Freundin ergänzt.

„Siegfried Pitschmann: Erzählungen aus Schwarze Pumpe“ – Lesung in Schwarze Pumpe

Cover Siegfried Pitschmann: "Erzählungen aus Schwarze Pumpe"

Cover Siegfried Pitschmann: „Erzählungen aus Schwarze Pumpe“

Was: Kristina Stella liest im Rahmen des Filmfestivals „Lausitziale“ aus den von ihr herausgegebenen Erzählungen von Siegfried Pitschmann
Wann: Mo., den 26.09.16, 19 Uhr
Wo: Suhler Klubhaus, Straße an der Heide, 03130 Spremberg OT Schwarze Pumpe
Kontakt: Tel.: 03563 – 45 30, E-Mail: info@lausitziale.de

Bislang selten gezeigte Filmdokumente aus der Zeit der Entstehung und dem Wachsen eines Industriegiganten – der Schwarzen Pumpe – werden von Zeitzeugen präsentiert. Die Filme berichten über ungewöhnliche Reisen, Begegnungen, unruhige Jahre und Visionen in einer von Veränderungen geprägten Landschaft.

Passend zu den Filmen stellt die bekannte Herausgeberin Frau Kristina Stella das gerade erst erschienene Buch von Siegfried Pitschmann „Erzählungen aus der Schwarzen Pumpe“ in einer Buchpräsentation und Lesung vor.

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„Ich bin jung, ich bin sinnlich und habe schreckliche Angst vorm Altern“ – Lesung in Neubrandenburg

Was: Jennipher Antoni liest Briefe von Brigitte Reimann
Wann: Fr., 23.09.16, 18 Uhr
Wo: Brigitte-Reimann-Literaturhaus, Gartenstr. 6, 17033 Neubrandenburg
Wieviel: 6 €, erm. 4 €
Anmeldung: 0395/5719180 oder info@literaturzentrum-nb.de

„Ich bin jung, ich bin sinnlich und habe schreckliche Angst vorm Altern“ – Brigitte Reimann – eine stürmische, sensible Frau und Schriftstellerin mit außergewöhnlichen Botschaften und Bekenntnissen. In wunderbar starken, amüsanten und berührenden Briefen an ihre Eltern, Familie Henselmann und Christa Wolf.
Die Schauspielerin Jennipher Antoni liest aus den Briefen dieser lebensgierigen Rebellin, die nichts bedauerte, aber in allem einen Abschied spürte.

“ Abschied und Willkommen – Das Leben der Brigitte Reimann“ – Filmvortrag in Berlin

Was: Filmvortrag mit Dr. Katrin Sell, cinephil
Wann: Fr., 23.09.16, 18 Uhr
Wo: Kulturzentrum Schöneweide Ratz-Fatz e.V., Schnellerstraße 81, 12439 Berlin
Wieviel: 7 €, erm. 4 €

Es erscheint zunächst erstaunlich, dass in den Jahren 1997 und 1998 nach der Veröffentlichung ihrer beiden Tagebuch-Bände diese in allen Feuilletons der überregionalen Zeitungen an herausgehobener Stelle rezensiert wurden. Brigitte Reimanns Tagebücher sowie ihr Briefwechsel haben heute offenbar eine so große Resonanz, weil die politischen Bedingungen ihres Zustandekommens nicht mehr existieren.
Man mag Brigitte Reimanns Wahrnehmung der DDR als von politischer Naivität und Unzulänglichkeit behaftet ansehen; deren Stärke liegt aber zweifellos in der oftmals selbstironischen Kommentierung dieser auch in ihrer Persönlichkeit angelegten Widersprüchlichkeit; „Ach, ich Esel und albernster aller Dummköpfe mit meinem gemütvollen Sozialismus. …“ Gerade dieses Dasein zwischen Begeisterung und Verzweiflung macht ihr Leben heute noch so schillernd.

„Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen und Tagebüchern. 1963-1973“ – Lesung in Ahrenshoop

Lesen aus dem Briefwechsel: Rike Eckermann und Claudia Maria Franck

Lesen aus dem Briefwechsel: Rike Eckermann und Claudia Maria Franck

Was: Lesung aus dem Briefwwechsel von Brigitte Reimann und Christa Wolf mit Rike Eckermann (Leseguerilla) und Claudia Maria Franck (ensemble lingua cantat)
Wann: Sa., 23.07.16, 19.30 Uhr
Wo: Alte Weberei Ahrenshoop, Weg zum Hohen Ufer 10, 18347 Ahrenshoop
Wieviel: 15 €
Kontakt: Tel. 38220 496

Der berührende Dialog zweier großer Autorinnen: In diesen Briefen und Notizen findet sich jede Nuance, die intensives Leben ausmacht. Zwei kreative, engagierte Frauen ermutigen einander, Konflikte durchzustehen und den eigenen Weg zu verfolgen. Dabei entfaltet sich ein authentisches Porträt des DDR-Alltags voller Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen. Die Neuausgabe wird durch zum Teil unveröffentlichte Tagebuchauszüge wie der ergreifenden Schilderung Christa Wolfs von ihren letzten Besuchen bei der todkranken Freundin ergänzt.

Brigitte-Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda

Hinweistafel am einstigen Hauseingang Brigitte Reimanns in der Liselotte-Hermann-Str. 20. (Foto: Margrid Bircken)

Hinweistafel am einstigen Hauseingang Brigitte Reimanns in der Liselotte-Hermann-Str. 20. (Foto: Margrid Bircken)

Was: Brigitte Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda
Wann: Do., 21.07.16, 14 Uhr
Wo: Liselotte-Herrmann-Str. 20,
02977 Hoyerswerda
Wieviel: 5 €; erm. 3,50 €; Schüler Studenten, Hartz IV: 1,50 €
Kontakt:
03571/412016

Die Schriftstellerin Brigitte Reimann lebte neun Jahre ihres kurzen Lebens in Hoyerswerda. Hier schrieb sie ihre wichtigsten Bücher und arbeitete im Braunkohlenkombinat Schwarze Pumpe. Später wird die Stadt Handlungsort ihres letzten, unvollendeten Romans Franziska Linkerhand werden, die Geschichte einer Architektin, die eine schöne Stadt schaffen will und an geistiger Enge und Mangel an Mut und Material scheitert.
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